Pellinger Krääscherten 2017/18
Pellinger Krääscherten 2017/18

Am vergangenen Samstag war es endlich wieder soweit: Kappensitzung in Pellingen! Besonders im Vordergrund stand dieses Jahr vor allem das Motto: "In 2012, die Manege bebt, der Zirkus in Pellingen lebt!", was bei einem Blick in die bunt geschmückte Narhalla sofort ins Auge stach.

Um 19.11h ging es dann nach einer kurzen Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Aloys Annen los, der die Garden und den Siebener-Rat zum Einmarsch bat. Der Siebener-Rat (Bernd Schettgen, Sven Schettgen, Rolf Erschens, Daniel Wingerath, Edgar Schmitt, Uwe Annen) mit dem Sitzungspräsidenten Herbert Wingerath hatten sich dieses Jahr nach dem Motto Zirkus besonders in Schale geworfen und trugen zur 1.Halbzeit Kostüme von Zirkusdirektor über Clown bis hin zum Affen. Nach einer kurzen Ansprache des Sitzungspräsidenten und dem Ausmarsch der Garden mit Aloys Annen konnte unser Funkenmariechen Julia Willems das Publikum mit ihrem tollen Tanz begeistern und verdiente sich somit die erste Rakete des Abends. Schon jetzt war die gute Stimmung in der Narhalla deutlich zu vernehmen. Weiter ging es dann auch direkt mit der "Dummen Sau und seiner Frau" (Dieter Schellen, Bettina Blau), die dieses Jahr auf Wandertour unterwegs waren und bei einer Rast über ihr Zusammenleben nachdachten, zum Vergnügen des Publikums. Zur Entspannung der Lachmuskeln präsentierte die Mittlere Garde danach ihren Gardetanz und erntete den Applaus der Zuschauer für ihre tolle Leistung. Dass man in Pellingen auch als Pellinger durchaus Urlaub machen kann wurde dem Saal spätestens nach dem Auftritt von Jan Sokolowski klar, der mit Wort- und Gesangsbeitrag durch das Dorf führte. Damit auch die Beinmuskeln der übrigen Besucher und nicht nur der Garden beansprucht werden sollten, stimmten die "Butzis" anschließend ein paar Schunkellieder an. Mit ihrem Gardetanz zeigten die Mädels der Jugendgarde, wofür sie im vergangenen Jahr geübt hatten und wurden mit Applaus belohnt. "Pellingen Pakt An" hieß es dieses Jahr beim "In-Team" (Sandra Haas-Willems, Edith Schmidt, Iris Willger). Mit ihren Verbesserungsvorschlägen zum Umbau der neuen Hauptstraße und frischen Informationen aus dem Dorfleben versorgten sie die Halle mit genügend neuem Gesprächsstoff. Um auch über das Leben aus der umliegenden Gegend informiert zu sein, erzählten die "Zwei aus Trier-Nord"(Maren Steier, Angelina Esch), den meisten nach ihrer Premiere aus der letzten Session bekannt, von ihrem Alltag und nahmen dabei kein Blatt vor den Mund. Dass das Publikum nach diesem gelungenen Auftritt erst einmal eine Pause brauchte war selbstverständlich.

Die zweite Halbzeit knüpfte ohne Abweichung an die gute Stimmung der ersten an, nicht zuletzt wegen des Showtanzes der Großen Garde, die, als Clowns verkleidet, ihren klasse Tanz vorführten. Dieses Jahr wieder mit dabei: Ilse Becker, das "Ääschwähbebbschi", die wieder einmal durch ihre überzeugende Art die Lacher des Publikums auf ihrer Seite hatte. Auch schon zum zweiten Mal dabei: das Jugendmännerballett. Der Nachwuchs zeigte wie letztes Jahr auch schon, dass sie durch und durch das Zeug haben, mit den "Senioren" mithalten zu können. Einen weiteren Showtanz zeigte uns die Jugendgarde, die dem Motto nach, uniformiert die Manege zum beben brachten. Auch dieser Tanz wurde mit einem kräftigen Applaus belohnt. Mittlerweile auch schon fester Bestandteil der Kappensitzung: Marvin Schettgen und Niklas Peters, die als lebende Stammtischlegenden "Waller und Ritchi" amüsante Gesprächsthemen aus der Wirtschaft aufgriffen. Natürlich durfte auch der Gardetanz der Großen Garde nicht fehlen. Mit Gleichschritt und fast unübertrefflicher Taktsicherheit begeisterten die Mädchen wieder einmal das Publikum. Einblicke über das Leben auf dem Hof zeigten uns Bernd Schettgen und Christian Willger als "Bauer und Magd" und erreichten somit einen gelungenen Abschluss der Wortbeiträge. Die Sitzung neigte sich allmählich dem Ende zu und so stand demnach der Auftritt des Männerballetts "Zum Strumpfhalter" an. Mit einer Leistung, die noch einmal die Stimmung in der Narhalla steigen lies, verabschiedete sich das Männerballett von der Showbühne für immer und machte Platz für die Jugend. Beim großen Finale standen dann noch einmal alle Akteure von Vorder-und Hintergrund auf der Bühne und sangen gemeinsam mit Helma Wingerath am Akkordeon das Narrenlied der Pellinger Fastnacht. Das Feiern der gelungenen Kappensitzung ging jedoch noch weiter.....

 

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